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Year Zero Release-Party am 13.4.

Durch einen Flyer, der uns beim Nine Inch Nails-Konzert in die Hand gefallen ist, wurde ich auf eine Release-Party für das kommende NIN-Album Year Zero aufmerksam. Diese findet in Wien am 13.4. statt, genauer gesagt im Alten Wagenwerk, Stadlauerstraße 41 (22. Bezirk). Derartige Termine für Deutschland konnte ich bisher leider nicht ausfindig machen, zumindest gibt das Netz bisher nichts her.
Jedenfalls werden die DJs David Pfister, Paul Raal und D.A.V.E. für musikalische Unterhaltung sorgen, dazu gibt es Videoanminationen vom offiziellen NIN-VJ Eraserhead. Ein Kaufstand für das neue Album sowie andere NIN-Erscheinungen und -Merchandise wird verfügbar sein, ebenso sind auf dem ganzen Gelände USB-Sticks versteckt, bei dessen Fund man das neue Album oder die kürzlich veröffentlichte DVD Beside You In Time gewinnen kann.

Die Karten für die Party kosten 7€ im Vorverkauf und beinhalten ein "Goodie", welches man beim Eintritt erhält. Zusätzlich nimmt man automatisch an einer Verlosung der oben genannten Preise teil, auch wenn man nicht das Glück hat und einen USB-Stick ergattert.

Ach ja: Auf YouTube hat sich ein User die Mühe gemacht, ein paar Videoclips der Songs des Konzertes am 29.3. in Wien online zu stellen. Ihr findet den Link hierzu wie immer am Ende des Eintrags.


Links:
Darktheme - die Seite des Veranstalters
Konzertclips vom 29.3.
1.4.07 17:27


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Nine Inch Nails

Halo 24: Year Zero
(2007)

Genre: Industrial, Electronic, Synthie-Pop
Ähnlich wie: Weena Morloch, KMFDM

Bis zuletzt wurde man als mehr oder weniger aufmerksamer Fan von Trent Reznor und seiner Marketingfirma als Teil des "Viralen Marketings" fast tagtäglich mit neuen Zahlen, Internetadressen und Songschnippseln bombardiert, die sich langsam aber sicher zu einem Gesamtkonzept rund um das Year Zero zusammenfügten. Nun ist also auch das Album da - das man nebenbei gesagt schon seit rund einer Woche legalerweise auf der offiziellen Homepage als Stream zu hören bekommt -, und Reznors zweites großes Konzeptalbum nach der 1994er The Downward Spiral-Platte konnte dank Internet und einer seitdem stetig gewachsenen Fanbase die Definition eines solchen scheinbar noch um einige Dimensionen erweitern. Immerhin kommt es nicht oft vor, dass eine ganze Zukunftsvision in Bild, Ton und Datenmaterial aller Art als geistige Umgebung zu einem Album kreiert wird.
Trotz all dem sind Nine Inch Nails immer noch eine Band, weswegen auf deren Musik wohl am meisten Wert gelegt werden sollte - auch wenn in diesem Fall der sonstige Einfluss sehr groß ist.

Das Werk beginnt mit Hyperpower!, einem netten, kleinen Instrumetal-Opener, bevor es mit The Beginning of the End und einem wohl treffenden Titel weitergeht. Ich bin überrascht, wie schlecht die Aufnahme einer Radioversion desselben Liedes sein kann, denn plötzlich finde ich richtig Gefallen an dem Lied - ein wirklich schöner Einstieg.
Die erste Single Survivalism hat mir von den vorab veröffentlichten Liedern bisher noch am wenigstens gefallen, ich denke, das wird auch so bleiben. Im Refrain liegen die Stärken des Stücks, mehr ist da aber leider nicht. The Good Soldier sagt mir mit seiner ruhigen, lockeren Art schon eher zu und zeigt schon anfangs die Vielseitigkeit dieser Platte. Mit den beiden Folgestücken Vessel und Me, I'm Not verhält es sich dann wieder ganz verkehrt, und zwar genau so, wie ich das erhofft habe: Der Industrial ist nach With Teeth zurück, Elektronik und Beats durch und durch, vor allem gegen Ende steigert es sich ins extrem Positive - sofern man auf derartige Klänge überhaupt steht.
Nach dem durchschnittlichen Capital G (welches wohl als zweite Single fungieren wird, glaubt man dem Sticker auf der CD - schade eigentlich) wird es mit My Violent Heart wieder interessant: Ein zurückhaltender Beat, ein leichtes Säuseln und eine Bassline, die sich auf zwei Töne beschränkt untermalen den Flüster-Sprech-Gesang während der Verse, bis im Refrain ein Elektronikgewitter sondergleichen losgeht, das nach sich nach einem erneuten Abebben gegen Ende erst so richtig entfaltet und die gesamte "Violence" kaum übertreffbar widerspiegelt. Toll. Ebenso übrigens The Warning, dass einiger Quellen nach wohl schon auf With Teeth erscheinen sollte, meiner Meinung nach aber auf jeden Fall besser zur neuen Platte passt. Wie viel hier aber noch herumgebastelt wurde, weiß ich nicht und will ich ehrlich gesagt auch gar nicht wissen.
Während des Hörens von God Given und Meet Your Master fühlt man sich hingegen wieder an eine Zeit zwischen Pretty Hate Machine und Broken zurückerinnert, wo die gefühlsmäßige Richtung zwischen Härte, Biss und gleichzeitiger Coolness lag. Fast schon verstörend wirkt da hingegen The Greater Good, sehr schön und richtig optimistisch-hoffnungsvoll dafür The Great Destroyer, wobei auch hier der erneut erstarkte Industrial-Einfluss nicht fehlt. Was für das vorletzte Lied gilt, zählt dann auch für Another Version of the Truth, das komisch-elektronisch beginnt und sich dann in Klavier-Geklimpere (möchte man fast schon sagen) verliert und mich nicht wirklich irgendwelche Schlüsse ziehen lässt.
Das wunderbare In This Twilight könnte eigentlich einen schönen Abschluss der Platte bringen - verträumt, melancholisch, ein typisches NIN-Ende im Grunde. Aber es geht noch weiter, und Zero-Sum kommt als Abschluss nicht weniger überzeugend herüber. Auch wenn das Lied gesanglich zu großen Teilen aus kaum verständlichem Gemurmel besteht, besticht der Gesamteindruck und insbesondere der Refrain. Auch textlich ist es eines der besonders interessanten Lieder.

Nun, was soll ich sagen? Mich haben die Nine Inch Nails erneut überzeugt. Das Album ist vielleicht nicht besser als das unantastbare The Downward Spiral, steht aber bestimmt auf einer Stufe mit The Fragile und With Teeth - wenn nicht sogar über letzterem. Jedenfalls wurde erneut ein Wandel durchzogen, wieder weg vom Elektropop hin zum Industrial, was zumindest von meiner Seite aus begrüßenswert ist. Ersetzen wird Year Zero With Teeth bestimmt nicht, aber je nach favoritisierter Stilrichtung wird man sich wohl mehr dem einen oder anderen Album hingezogen fühlen.

Ach ja: Dass der vorhin erwähnte Trubel um das "Jahr Null" noch nicht vorbei ist, zeigt sehr gut die CD selbst: Legt man die vormals komplett schwarzfarbige Scheibe nämlich in ein Abspielgerät, kommt sie plötzlich als weiße, schwarz-linierte Disc wieder heraus - natürlich mit einigen seltsamen Zahlen, die nun sichtbar sind... ; )


Tracklist:
01 | Hyperpower!
02 | The Beginning of the End
03 | Survivalism
04 | The Good Soldier
05 | Vessel
06 | Me, I'm Not
07 | Capital G
08 | My Violent Heart
09 | The Warning
10 | God Given
11 | Meet Your Master
12 | The Greater Good
13 | The Great Destroyer
14 | Another Version of the Truth
15 | In This Twilight
16 | Zero-Sum

Bewertung: 9 / 10 Punkten
Anspieltipps: The Beginning of the End, Vessel, My Violent Heart, In This Twilight
Links:
Offizielle Seite, u.a. mit Stream-Player zum Album
NIN-Newsblog mit vielen Konzertvideos und -berichten
16.4.07 02:21


Nur zwei Wörter Latein

Wie natürlich jeder weiß (wissen sollte), erscheint am 12. Juni das neuste Machwerk der Queens of the Stone Age, Era Vugaris genannt.
Neben der Tracklist gibt es nun auch schon den ersten Song aus dieser neuen Ära, der den gleichen Namen wie das Album trägt - allerdings nicht auf ihm enthalten sein wird! -, zum Download. Das Stück klingt altbewährt und macht dennoch Lust auf Neues; zur Not kann man es auf der MySpace-Seite auch einfach nur probehören, bevor man es sich auf die Festplatte lädt...


Links:
QotSA auf MySpace - zum Download eines Tracks einfach im Musikplayer den entsprechenden Link unter einem Titel anklicken.
16.4.07 15:30


Every crowd has the right to surf

Live: Enter Shikari
17.04.2007 // Chelsea, Wien

Auf dieses Konzert zu gehen war eigentlich eine Spontanentscheidung, denn die Band kenne ich erst seit ca. 3 Wochen. Bei 9€ ließ ich mich aber nicht lumpen, und es soll schon mal gesagt werden, dass sie sich absolut gelohnt haben.

Ich und meine Freundin kamen um rund 21 Uhr im Chelsea an, wo angeblich schon der Eintritt stattfinden sollte - dem war auch so, allerdings war im Konzertbereich ohnehin noch nichts los, also tranken wir noch etwas, schauten uns beim Merchandise-Stand um und gaben unsere Sachen ab. Mit der Zeit füllte sich der Raum und auch wir suchten uns einen Platz in der rechts der Mitte, um auf die Band zu warten. Nach einem Elektro-Intro kam die dann auch auf die Bühne und legte nach dem Opener auch gleich mit Enter Shikari los.
Generell sei zu sagen, dass man der Band trotz mittlerweile fünfjähriger Live-Karriere immer noch den Spaß am Spielen deutlich anmerkt. Da wurde getanzt, gehüpft, auf den Tresen der Bar gestiegen, Grimassen gezogen, Mikrofone ins Auge gedrückt und so weiter. Auf der Bühne, natürlich. Sogar der Schlagzeuger ließ es sich nicht nehmen, bei einer der Tanzeinlagen, die zwischen den Songs ab und zu mal produziert wurden, von seinem Sesselchen übers Drumset auf die Bühne zu hüpfen, um seinen roboterartigen Tanz zu vollführen. Viel zu tun hatte aber vor allem der Erstsänger Rou Reynolds, der gleichzeitig auch für die Elektronik verantwortlich war und somit immer zwischen Synthesizer und Bühnenfront hin und her hüpfte, wenn er nicht gerade am Abtanzen war. Die anderen Musiker waren stattdessen eher mit dem Aufführen kleiner Bühnenstücke und Stagediven beschäftigt, um dessen angebliche Gefährlichkeit sich in einem kleinen Club wie dem Chelsea glücklicherweise keine Sorgen machte.
Insgesamt also eine tolle Show, die in ihrem Unterhaltungswert riesige Videoleinwände und aufwändige Lichtspiele mit Sicherheit übertrifft. Aber auch die Musik soll natürlich nicht zu kurz kommen, wobei es mir hier ebenso schwer fällt, negative Worte zu finden. Tontechnisch wurde wunderbare Arbeit geleistet, trotz des Mischmasches aus "traditionellen" Instrumenten und Trance-Sounds war jedes der Erstgenannten deutlich zu hören, was übrigens auch für den Gesang galt - hier konnte jedes Wort verstanden werden, das auch verstanden werden sollte. Laut war es, natürlich, aber das bestätigt im Grunde nur, dass selbst mit kraftvollen Boxen in einem kleinen Raum (der "Saal" war in etwa so groß wie ein Klassenzimmer) hörbare Musik gemacht werden kann.

Musikalisch wurde der Großteil des Debütalbums Take To The Skies gespielt, mit Ausnahme von Today Won't Go Down in History und Adieu, welche wegen ihres Ruhegrades ohnehin nicht zur aufgeheizten Menge gepasst hätten. Warum man aber Labyrinth ausgelassen hatte, ist fraglich, ich hätte mich jedenfalls darüber gefreut - als Entschädigung wurde allerdings neben den Trance-Einlagen und einem Remix von Mothership The Feast, eine Demo der Sorry You're Not A Winner-Single gespielt.

Nach dem circa einstündigen Konzert war ich dann so begeistert, dass ich mich doch noch für ein rotes No Sssweat-T-Shirt entschieden habe, obwohl ich davor mangels passender Größen bei den schwarzen Shirts eigentlich keines wollte. Jedoch unterstüzt man eine großartige Band wohl am besten beim konzerteigenen Merchandise-Stand, was ich mit insgesamt 17€ auch gerne getan habe.

Setliste (ohne Garantie)
01 | Intro
02 | Enter Shikari
03 | Return to Energiser
04 | The Feast
05 | Anything Can Happen in the Next Half Hour...
06 | No Sssweat
07 | Jonny Sniper
08 | Intro-Remix - Mothership
09 | Sorry You're Not A Winner
10 | OK, Time For Plan B
20.4.07 14:28


Porcupine Tree

Fear of a Blank Planet
(2007)

Genre: Progressive Rock
Ähnlich wie: dredg, Dream Theatre, Opeth

Rund zwei Jahre nach dem letzten einschlagenden Album der Stachelschweinbäume, Deadwing, erscheint nach einer Live-DVD 2006 nun das mittlerweile neunte Album der seit 1987 bestehenden und sich konstant erfolgreich haltenden Band - zahlreiche EPs, Live-Aufnahmen und Remix-Alben natürlich ausgenommen.
Hört man den Titeltrack, fühlt man sich gleich an den des Vorgängers erinnert: Eine schnelle, rockige Nummer, die einen gemächlichen Mittelteil besitzt und dann wieder Tempo erlangt. So weit, so uninnovativ - allerdings eben nur, was den Aufbau des Songs angeht. Ansonsten ist diese Nummer nämlich schlichtweg großartig, treibend, tanzbar und gleichzeitig interessant. Zu erwähnten Rockgitarren singt Steven Wilson Textzeilen herunter, als ginge es um einen Schnelligkeitswettbewerb. Diese verkörpern zu Beginn alle gängigen "Teenage Angst"-Motive (X-box is a god to me, a finger on the switch, my mother is a bitch, my father gave up ever trying to talk to me), um dann gegen Ende träumerisch bis philosophisch zu werden (You're somewhere, you're nowhere, you don't care, you catch the breeze, you still the leaves, so now where?). Dass hier von "Bipolar Disorder" gesungen wird, hat durchaus seine Berechtigung.
Viel ruhiger geht es da im nächsten Stück My Ashes zu - fast schon zu ruhig. Das ist auch der Punkt, den ich an vielen PT-Liedern kritisiere: Sie sind meist recht schleppend, es passiert nichts Aufregendes. Der Song steigert sich zwar, kann insgesamt aber nicht so richtig überzeugen. Der 17-Minuten-Track Anasthetize krankt an den Syndromen, die viele "Einzellied-Epen" durchleben müssen: Stellenweise sind sie toll, dann einfach nur langweilig und sich dahinziehend. Die Länge wird ihre Berechtigung haben, aber es klingt teilweise dennoch so, als wäre die Musik an machen Punkten nur Füllmaterial - was schade ist, denn durch deren Weglassen hätte man ein gutes Stück Musik produzieren können.
Sentimental ist da schon beachtenswerter. Wirklich sentimental singt eine zerbrechliche Wilson-Stimme zu Klavier und sanfter E-Gitarre, was trotz der sich ständig wiederholenden Textzeilen überzeugen kann. Ebenso Way Out of Here, das allerdings mit härteren Gitarren des elektronischen Bautyps auch nicht spart und auf diese Weise einen interessanten Wechsel zwischen Besonnenheit und Power bringt, was wegen der Länge von "nur" siebeneinhalb Minuten auch besser gelingt als bei Anasthetize. Man fragt sich beim Lesen des Textes allerdings, inwieweit die Strategie des "Product Placement" nun auch schon Bands wie Porcupine Tree erfasst hat. Konnte man die Lobhymne aufs X-Box-Spielen im ersten Track noch als stilistisches Mittel durchgehen lassen, irritieren Worte wie It's all in me, all in you, only MTV and cod philosophy auf dem Vorgängerlied bzw. But a song comes onto my iPod and I realize it's getting late hier schon etwas. Erkauft? Ungewollt? Oder doch völlig beabsichtigt und zweideutig? Ich kann's nicht sagen.
Sleep Together bildet schließlich das Ende des nur sechs Tracks langen Albums (die allerdings eine durchschnittliche Länge von 8 Minuten aufweisen), das ungewohnt elektronisch beginnt und im Laufe der Abspieldauer fast genauso beachtenswert wird wie der bombastöse Einsteiger. Es geht zwar nicht so flott zu, dafür aber ebenso fordernd. Als gelungenes Ende würde ich das Lied auf jeden Fall bezeichnen.

Wir finden also ein Machwerk vor, dass in seiner Gesamtheit die Schwächen des Vorgängers wett macht (nicht zuletzt durch die kleinere Anzahl an dafür umso intensiveren Stücken) und deren stellenweise Langsamkeit durch die interessanten und sehr zur Musik passenden Texte ausgeglichen wird. Der Titeltrack alleine vermittelt schon ein sehr positives Gefühl wenn man Musikliebhaber ist, aber auch die anderen Lieder sollten bestimmt nicht außer Acht gelassen werden.


Tracklist:
01 | Fear of a Blank Planet
02 | My Ashes
03 | Anasthetize
04 | Sentimental
05 | Way Out of Here
06 | Sleep Together

Bewertung: 8 / 10 Punkten
Anspieltipps: Fear of a Blank Planet, Sentimental, Sleep Together
Links:
Offizielle Seite mit Hörproben, einem Videoausschnitt uvm.
MySpace-Seite mit dem Titeltrack als Download
23.4.07 20:19


Olsen Olsen

Viel Neues gibt es von Sigur Rós zu berichten: Die Isländer wollen bis zum Jänner nächsten Jahres nämlich 6 Releases herausbringen - wovon kein einziges das neue Album ist.

Als allererstes gibt es In A Frozen Sea - A Year With Sigur Rós, ein Fotoalbum das die letztjährige Island-Tour des Vierergespanns dokumentiert und in einer 12"-Vinylhülle ausgeliefert wird - mit oder ohne 3 der insgesamt 7 Platten, die Sigur Rós bisher produziert haben. Als schon feststehendes Datum wird hierbei der 1. Juni 2007 genannt.

Einen Monat später erscheint das Hlemmur-CD/DVD-Package, das den gleichnamigen Film sowie den von Sigur Rós geschriebenen Soundtrack enthält. Wieder einen Monat danach gibt es die "New EP", die eine neue Version von Von und die noch unbekannten Lieder Salka, Lagið í gær sowie Rokklagið beinhalten wird. Zusätzlich gibt es darauf noch ein Live-Video zu finden.
Weiter geht es im Oktober mit einer ebenfalls noch untitulierten Live-DVD, die die Erlebnisse und Konzerte der Band auf ihrer Sommertour in Island nun auch in bewegten Bildern plus Ton zeigt. Auch in diesem Monat erscheint ein vollständiges Album, auf dem jedoch keine neuen Songs, sondern "nur" Akustik-Versionen schon bekannter Lieder zu hören sein werden. Welche dies sind, steht noch nicht fest.

Als abschließende Veröffentlichung gibt es Odin's Raven Magic auf CD und DVD, eine Kollaboration zwischen den Jungs von Sigur Rós und Hilmar Ùrn Hilmarsson, die sich als Kombination aus der Musik Ersterer und dem pompösen Sound des Orchestre des Lauréats du Conservatoire National de Paris äußert.
Diese gibt es allerdings erst in rund 9 Monaten zu hören, das Erscheinungsdatum ist auf den Jänner 2008 festgelegt.

Links:
Eighteen Seconds Before Sunrise - die halboffizielle Seite Sigur Rós
23.4.07 20:44


Panopticon

Nicht nur in Island hat man große Veröffentlichungspläne - auch die Amerikaner von Isis wollen in nächster Zeit ordentlich zulegen.
So möchte man neben einer Box mit allen bisher erschienenen Studioalben in Vinyl-Form auch eine zweite DVD nach der 2006 erschienenen Clearing the Eye-Videoscheibe herausbringen, die eine vollständige Live-Performance des 2002 erschienenen Albums Oceanic zeigt. Drittens sieht man die Veröffentlichung von Live.05 vor, dem fünften Teil der "Offiziellen Live-Bootleg"-Kollektion.
Wann mit all diesen Schmuckstücken zu rechnen ist, steht im Dunkeln. Geht man allerdings davon aus, dass die beiden Live-Aufnahmen schon getätigt wurden, dürfte es sich nicht um eine allzulange Zeitspanne handeln.
26.4.07 20:04


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